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Über den Tiber: die sieben berühmtesten Brücken Roms

Passaggio sul Tevere: i sette ponti più iconici di Roma

Brücken sind ein universelles Symbol der Einheit und der Verbindung zwischen Mensch und Stadt. In der Geschichte Roms waren und sind sie ein grundlegendes und starkes strategisches Mittel für Reisen, Beziehungen und Handel.

Entlang des Tibers, einem Fluss, mit dem die Hauptstadt und ihre Bürger seit jeher eine symbiotische Beziehung pflegen, gibt es Dutzende von ihnen, die nicht nur das Merkmal der Einheit zwischen seinen Ufern sind, sondern auch großartige Schöpfungen menschlichen Einfallsreichtums und eine der Hauptattraktionen der Ewigen Stadt.

Die Brücken von Rom vereinen antike Architektur mit Bauwerken, die auch nach Jahrtausenden noch begehbar sind, und kühne zeitgenössische Visionen. Sie geben uns Einblicke in eine unwiederholbare Schönheit und ungewöhnliche Routen, auf denen Geschichte, Natur und Romantik zu unvergesslichen Erinnerungen verschmelzen, die es zu erzählen gilt.

Welche der Brücken, die den Tiber überspannen, bringen die Identität der beliebtesten Stadt der Welt am besten zum Ausdruck? Finden wir es gemeinsam heraus.

 

#1 Die „älteste“ Brücke: Ponte Fabricio

Zusammen mit der Ponte Cestio verbindet die antike Ponte Fabricio (lateinisch Pons Fabricius) die Tiberinsel mit dem dem linken Flussufer, genauer gesagt mit dem alten jüdischen Ghetto und der charakteristischen Rione Trastevere.

Obwohl sie aus dem Jahr 62 v. Chr. stammt, ist sie die am besten erhaltene und älteste noch in Betrieb befindliche römische Brücke. Dem Historiker Livius zufolge wurde sie gebaut, um eine Holzbrücke zu ersetzen, die bereits 192 v. Chr. existierte.

Vier Inschriften in Druckbuchstaben, die auf den Bögen eingraviert sind, haben uns auch den Namen des Erbauers überliefert: Lucius Fabricius, damals Curator Viarum, d.h. der Verantwortliche für die Pflege und Verwaltung der Straßen.

Nach zwei Überschwemmungen des Tibers wurde die Brücke im 1. Jahrhundert v. Chr. von Marcus Lollius und Quintus Lepidus restauriert, wie eine kleine Inschrift bezeugt. Der Dichter Horaz schrieb, dass es der Ort war, von dem aus sich die Menschen in ihrer Verzweiflung oft in den Fluss stürzten.

Die Ponte Fabricio ist auch als Ponte dei Quattro Capi (Brücke der vier Köpfe) bekannt, da sich auf der Brüstung zwei vierköpfige Stelen befinden. Die vier Köpfe sollen an die vier Architekten erinnern, die von Papst Sixtus V. mit der Restaurierung der Brücke beauftragt wurden. Einer volkstümlichen Legende zufolge gerieten die vier Architekten wegen Kleinigkeiten in Streit miteinander und wurden nach Abschluss der Arbeiten vom Papst an Ort und Stelle enthauptet. Das vierköpfige Denkmal, das aus einem einzigen Marmorblock gehauen wurde, zwingt sie seither zu ewigem Kontakt. Eine der Stelen ist auf dem Giuseppe Gioacchino Belli gewidmeten Denkmal im Rione Trastevere abgebildet und zeigt den römischen Dichter an das Brückengeländer gelehnt.

Als im Mittelalter die jüdische Gemeinde das Gebiet links des Tibers bewohnte, wurde die Brücke auch als Pons Judaeorum (Brücke der Juden) bezeichnet.

Der Turm, der die Brücke bewacht, wird wegen des kleinen Frauenkopfes aus Marmor, der in das Mauerwerk eingelassen ist, „Torre della Pulzella“ (Turm der Jungfrau) genannt. Die Legende besagt, dass die bezaubernde Skulptur eine junge Adelige aus dem Jahr 1350 darstellt. Die junge Frau war in den Turm gesperrt worden, weil sie sich weigerte, einen von ihrer Familie ausgewählten Adeligen zu heiraten, und vergeblich auf die Rückkehr ihres Geliebten aus dem Krieg wartete. Die Skulptur stammt tatsächlich aus der Römerzeit: Gegenüber der Brücke scheint sie die Passanten herauszufordern, die Identität hinter dem rätselhaften, von der Zeit erodierten Gesicht zu entdecken.

 

#2 Die „nächtlichste“ Brücke: Ponte Milvio

Ponte Milvio (Milvische Brücke, lateinisch Pons Milvius) liegt im Stadtteil Flaminio im nördlichen Quadranten der Stadt und gehört zusammen mit der Ponte Fabricio zu den ältesten Brücken Roms. Sie ist ein Treffpunkt für junge Römer und Touristen, die sich abends gerne in den Clubs und Restaurants der Gegend treffen.

Sie wurde 109 v. Chr. erbaut und hat aufgrund ihrer strategischen Lage immer eine entscheidende Rolle gespielt. Im Laufe der Jahrhunderte waren die Brücke und die umliegenden Gebiete Schauplatz heftiger Schlachten, wie die Entscheidungsschlacht von 312 n. Chr. zwischen Konstantin und Maxentius, nach der Konstantin zum alleinigen Herrscher des Westreiches gekrönt wurde. 1849 wurde sie von Garibaldi teilweise zerstört, um sich dem französischen Angriff zu widersetzen.

Ursprünglich „Mulvius“ genannt, wurde sie im Mittelalter „Mollo“ (weich) genannt, möglicherweise aufgrund des Einsturzes eines zentralen Torbogens und der anschließenden vorübergehenden Anbringung eines hölzernen Stegs, der sich beim Passieren der Fußgänger schwang.

Im Jahr 1805 entwarf der berühmte Architekt Giuseppe Valadier die Neugestaltung der Brücke und ersetzte die Zugbrücken am Piazzale di Ponte Milvio durch ein befestigtes Tor im neoklassischen Stil, das heute als Torretta Valadier bekannt ist. Die gegenüberliegende Seite der Brücke ist stattdessen mit den Marmorstatuen des Heiligen Johannes von Nepomuk von Agostino Cornacchini aus dem Jahr 1731 und der Unbefleckten Empfängnis von Domenico Pigiani aus dem Jahr 1840 geschmückt.

Seitdem wurde die Brücke mehrfach umgebaut, bis sie ihre heutige Funktion als Fußgängerbrücke erhielt. Gegen Abend werden die Formen und die schöne Architektur der Brücke und des Turms durch eine eindrucksvolle künstlerische Illumination in Szene gesetzt.
 

#3 Die „faszinierendste“ Brücke: Ponte Sant’Angelo - Engelsbrücke

Die Geschichte dieser großartigen Brücke, die das Hadrian-Mausoleum mit dem Vatikan verbindet, ist mit teils kuriosen, teils traurigen Ereignissen verbunden, die sich im Laufe der Jahrhunderte zugetragen haben.

Ein interessanter Fall wird von Dante als Pilger und Zeuge des ersten Jubiläums in der Geschichte im Achtzehnten Gesang des Inferno der Göttlichen Komödie erzählt: „So wie die Römer, ob der großen Menge, / Im Jubiläumsjahr der Übergang / Der Brücke für die Pilgerschar geregelt, / Daß sie zur einen Seite, nach der Burg / Die Stirne kehrend, gen Sankt Peter gehn,/ Und auf der andren sich zum Berge wenden“.

Im Heiligen Jahr 1450 jedoch brachen bei einem Unfall des weißen Maultiers, das Papst Nikolaus V. trug, die Brüstungen ein und Hunderte von Menschen ertranken.

Zwischen 1488 und 1534 wurden in der Nähe der von Kaiser Hadrian errichteten Brücke die Leichen von Hingerichteten zur Schau gestellt, was zu dem Sprichwort führte: „Ce sò più teste mozze su le spallette che meloni al mercato“ (Es gibt mehr abgeschlagene Köpfe auf den Brüstungen als Melonen auf dem Markt).  

Das auffälligste Merkmal von Engelsbrücke sind die Statuen der schönen Engel, die die Brüstungen schmücken. Sie wurden von dem genialen Gian Lorenzo Bernini entworfen, der auch die beiden heute in der Basilika Sant’Andrea delle Fratte befindlichen Skulpturen schuf, und von seinen Schülern angefertigt.

Kurz vor Sonnenaufgang könnten Sie auf der Brücke einer unheimlichen Gestalt begegnen, die in einen scharlachroten Mantel gehüllt ist. Es ist Giovanni Battista Bugatti, der legendäre Mastro Titta, Roms berühmtester Scharfrichter.

Man sagt, dass sein Geist gerne entlang der Ponte Sant'Angelo spazieren geht, einer der Orte, an denen er einige der mehr als 500 Verurteilten seiner langen Karriere hinrichtete, und jedem, den er auf seinen Spaziergängen trifft, einen Kautabak anbietet.
 

#4 Die „unglücklichste“ Brücke: Ponte Rotto

Heute ist sie als „Ponte Rotto“ (zerstörte Brücke) bekannt aber die große, dekadent und poetisch anmutende Ruine, die unweit der Tiberinsel aus dem Wasser des Tibers auftaucht, ist eigentlich das, was von der antiken Pons Aemilius übrig geblieben ist, der ersten gemauerten Brücke Roms und vielleicht der längsten der Antike.

Im Laufe der Jahrhunderte änderte sich der Name der Brücke mehrmals: Pons Maximus, als Augustus Pontifex Maximus ihre Restaurierung anordnete; Ponte di Santa Maria, als der Tempel des Portunus in die Kirche Santa Maria Egiziaca umgewandelt wurde; und Pons Senatorium, als wahrscheinlich 1144 die Senatoren, das höchste Verwaltungsamt der Stadt, ihre Wiederherstellung anordneten.

Die Brücke war von großer strategischer Bedeutung, denn sie verband die beiden Flussufer und erleichterte den Handel zwischen der Stadt und den Händlern, die nach Rom kamen, um ihre Waren zu verkaufen, und ermöglichte einen einfachen Zugang zu den drei wichtigsten Stätten der Stadt: dem Kapitol, dem Forum und dem Circus Maximus.

Ihre Geschichte war jedoch etwas unruhig, vielleicht weil sie an einer unglücklichen Stelle im Fluss stand, schräg zur Strömung. Hier ist das Wasser besonders ungestüm und heftig und überspülte sie oft, wobei sie beschädigt oder zerstört wurde. Im Laufe der Zeit wurden zahlreiche Restaurierungsversuche unternommen: 1552 wurde eine vollständige Rekonstruktion nach einem Entwurf von Michelangelo durchgeführt, die sich jedoch als unwirksam erwies, da die Brücke nach nur fünf Jahren von einer Überschwemmung weggespült wurde. Eine weitere Restaurierung wurde von Papst Gregor XIII. Boncompagni im Jahr 1573 in Auftrag gegeben, als die Brücke für die neue Wasserleitung Acqua Felice nach Trastevere genutzt wurde, aber ein Hochwasser am 24. Dezember 1598 schwemmte zwei Pfeiler und drei Bögen fort.

Die am rechten Ufer verankerte Hälfte der Brücke, die stehen blieb, wurde bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zu einem Dachgarten umfunktioniert, der jedoch aufgrund seiner schlechten Stabilität nicht mehr genutzt werden konnte.

Im Jahr 1853 beschloss Pius IX., die Brücke mit aufgehängten Metallstegen wieder in Betrieb zu nehmen, eine Lösung, die bis 1887 Bestand hatte, als sie für den Bau der Tiberdämme und der moderneren und funktionelleren Ponte Palatino entfernt wurde. Bei dieser Gelegenheit wurde die Brücke ihrer beiden äußersten Bögen beraubt und war für die Römer endgültig „zerstörten“.

Trotz ihres heutigen Aussehens erzählt die Brücke weiterhin einen grundlegenden Teil der tausendjährigen Geschichte Roms, in der sie einer der berühmtesten Protagonisten war.
 

#5 Die „romantischste“ Brücke: Ponte Sisto

Die Ponte Sisto ist eine der stimmungsvollsten und romantischsten Brücken Roms, mit einer postkartenreifen Kulisse, in der man die Kuppel des Petersdoms ganz nah sehen kann. Vor allem gegen Abend können Sie einen atemberaubenden Blick genießen, wenn Sie Hand in Hand auf der Brücke spazieren gehen und die rosa, violetten und orangefarbenen Töne der bezaubernden Sonnenuntergänge genießen, die nur Rom zu bieten hat.

Die Brücke wurde während des Jubiläums von 1475 gebaut, um den Pilgerstrom zu erleichtern und eine direkte Verbindung zwischen dem Vatikan und dem Rest der Stadt zu ermöglichen.

Die neue Brücke ersetzte eine römische Brücke, die wahrscheinlich von Agrippa, dem Schwiegersohn des Augustus, erbaut wurde und aus dem Jahr 12 v. Chr. stammte. Sie wurde 147 restauriert, aber während des Hochwassers von 792 zerstört wurde. Sie wurde Ponte Rotto (Zerbrochene Brücke) genannt, allerdings nur bis zu ihrem vollständigen Wiederaufbau anlässlich des Großen Jubiläums.

Zwei ungewöhnliche Inschriften am Brückenkopf feiern die Verdienste des Papstes: „MCCCCLXXV. Du, der du am Verdienst von Sixtus IV. vorbeikommst, bete zum Herrn, dass er uns den ausgezeichneten Pontifex lange und bei guter Gesundheit erhalten möge. Lebe wohl, sobald du das erbeten hast, wer immer du bist“ und dann „Sixtus IV. Pontifex Maximus hat zum Nutzen des römischen Volkes und der Pilger des Heiligen Jahres sorgfältig und kostenaufwändig wieder aufbauen ließ und wünschte, man solle ihr seinen Namen geben“. Die Transkription der Texte der alten Tafeln, die entfernt wurden, um sie vor dem Zahn der Zeit zu bewahren, sind auf den neuen Brüstungen vor der Via Giulia zu sehen.

Der mittlere Brückenpfeiler weist eine Öffnung auf, die von den Römern wohlwollend „Occhialone“ (von occhio = Auge) genannt wird. In Wirklichkeit handelt es sich um ein Hydrometer, das zur Überwachung des Wasserstands des Tibers gebaut wurde und das zu einem kuriosen Sprichwort geführt hat: „Si a Ponte Sisto all’Occhialone ce passa l’acqua, pòi sta’ sicuro che mezza Roma starà sott’acqua“ (Wenn das Wasser unter dem Occhialone der Ponte Sisto hindurchfließt, kann man sicher sein, dass halb Rom unter Wasser steht).

Im Jahr 1877, nach der Vereinigung Italiens, nahm der Verkehr zu, und der Querschnitt der Brücke wurde vergrößert, indem zwei auf Kragsteinen aufgehängte Metallstege an den Seiten angebracht wurden. Die geringe Festigkeit der Materialien, Weicheisen und Gusseisen, machte sie jedoch instabil und gefährlich, und man beschloss, sie zu entfernen. Wenn man sich die Seiten der Brücke ansieht, kann man noch heute Spuren davon erkennen.

An einem Ende der Ponte Sisto befindet sich die Piazza Trilussa, die heute ein beliebter Treffpunkt für junge Römer und Touristen ist. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um durch die verschlungenen Gassen und charakteristischen Plätze zu schlendern und die vielen typischen Trattorien und Tavernen sowie die kleinen Kunsthandwerksläden zu entdecken, in denen Sie die Atmosphäre Roms wiederentdecken können, wie sie einst war.
 

#6 Die „landschaftlich schönste“ Brücke: Ponte Duca d’Aosta

Zweihundertzweiundzwanzig Meter schneeweißer Tivoli-Travertin und ein 100 Meter langes Mittelstück verbinden die eleganten Paläste, monumentalen Villen und prestigeträchtigen Ruderclubs des Flaminio-Ufers mit dem Foro Italico, einem berühmten Sportkomplex von internationaler Bedeutung, zu dem auch das Olympiastadion, das Stadio dei Marmi und das Stadio del Tennis gehören.

Der vom Architekten Enrico Del Debbio entworfene Ponte Duca d’Aosta wurde am 26. März 1939 eingeweiht und ist zweifellos eines der kühnsten und elegantesten Bauwerke der Moderne. Trotz ihrer monumentalen Ausmaße ist sie mit ihren wesentlichen und harmonischen Linien eine der großartigsten und funktionalsten Errungenschaften der rationalistischen Architektur.

Die auch Ponte del Foro Italico genannte Brücke hat eine Breite von 30 Metern. Ihre seitlichen Bögen ruhen auf den Ufern des Tibers und dienen als Überlaufbecken bei Hochwasser des Flusses, mit breiten seitlichen Treppen, die sanft zum Fluss hin abfallen.

Die Hochreliefs, die die Marmorsäulen an den vier Ecken der Brücke schmücken, stellen Szenen aus den Schlachten an den Flüssen Sile, Piave, Tagliamento und Isonzo dar und erzählen von den legendären Heldentaten der 3. Armee unter dem Kommando des Herzogs Emanuele Filiberto von Savoyen-Aosta, der den blutigen Widerstand der italienischen Armee bei Caporetto anführte.

Das Gebiet, in dem sich die heutige Brücke befindet, war für die Anwesenheit der „Fiumaroli“ bekannt, eigenwillige Gestalten, die im Wasser waghalsige Kunststücke vollbrachten und sich in den Badeanstalten aufhielten, die im 19. Jahrhundert in Mode waren. Die berühmtesten waren Polverini und die Isola dei Zibibbo, ein Sandstreifen, der entstand, als das Wasser des Tibers seicht war, und der von Sonnenanbetern gerne besucht wurde.
 

#7 Die „jüngste“ Brücke: Ponte della Musica - Armando Trovajoli

Harmonisch zwischen dem Lungotevere Flaminio und dem Lungotevere Cadorna schwebend, verbindet die Ponte della Musica - Armando Trovajoli, die dem berühmten römischen Komponisten gewidmet ist, das Auditorium Parco della Musica Ennio Morricone von Renzo Piano und das MAXXI von Zaha Hadid mit dem Sportkomplex Foro Italico und anderen außergewöhnlichen Realitäten, die mit der Welt der schönen Künste, des Sports und der Wissenschaft verbunden sind und die die so genannte Miglio delle Arti (Kunstmeile) bilden. Die eindrucksvolle gerade Strecke, die in Ost-West-Richtung auf der Achse Villa Glori - Monte Mario entlang der Via Guido Reni verläuft, ist der ideale Ort, um spazieren zu gehen, Rad zu fahren oder einfach nur das Grün der Stadt im Schatten einiger der innovativsten Werke menschlichen Einfallsreichtums zu genießen.

Die am 31. Mai 2011 eingeweihte Brücke wurde vom Studio Buro Happold aus London realisiert, dem Gewinner des von Roma Capitale ausgeschriebenen internationalen Wettbewerbs.

Die für den Fußgänger-, Fahrrad- und umweltfreundlichen öffentlichen Verkehr konzipierte und gebaute Brücke hat ein Gesamtgewicht von über 2.000 Tonnen, aber ihre wesentlichen Linien verleihen ihr eine charakteristische Eleganz und Geschmeidigkeit, die sich perfekt in die raffinierte Architektur des Viertels einfügt.

Ein minimalistisches und zeitgenössisches Design, das auch dank der Verwendung von Materialien wie Stahl, Beton, Stahlbeton und Holz erreicht wurde, die der architektonischen Struktur eine raffinierte Leichtigkeit und Luftigkeit verleihen. Außerdem haben die beiden Bögen, die gegenüber der vertikalen Ebene geneigt sind, keine horizontale Verbindung mit dem darüber liegenden Bereich, einem Deck, das 190 Meter lang und 22 Meter breit ist, wobei die Fußgängerwege zum Fluss hin ungehindert sind.

Nach Sonnenuntergang wird die Brücke durch eine Beleuchtung, die die weichen, geschmeidigen Formen des Bauwerks optimal zur Geltung bringt, in eine stimmungsvolle und bewegende Atmosphäre gehüllt.

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