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Vatikanische Basilika St. Peter

Basilica di San Pietro
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Die primitive Peterskirche, ein Gebäude von vergleichbarer Größe wie der heutige, wurde um 320 von Kaiser Konstantin an der Stelle errichtet, an der der Überlieferung zufolge der Apostel Petrus begraben war.

Jahrhunderts begann jener lange Prozess, der in etwa zweihundert Jahren und mit der Hilfe vieler Künstler (Bramante, Michelangelo, Bernini) zur vollständigen Renovierung der primitiven konstantinischen Basilika führen sollte.

Auch der heutige Piazza San Pietro mit seiner prächtigen Kolonnade war in einer ganz anderen Form: das heutige Erscheinungsbild ist ein wahres Meisterwerk von Gian Lorenzo Bernini.  

Die imposante Fassade von Carlo Maderno aus dem 17. Jahrhundert vermittelt einen Eindruck von der außergewöhnlichen Größe der Basilika, die immer noch eine der größten Kirchen der Welt ist. Die 115 Meter lange Fassade, der eine Treppe mit drei Regalen vorausgeht, hat Pilaster und korinthische Säulen und wird von einem Penthouse mit dreizehn kolossalen Statuen gekrönt.

In der Mitte steht die Segensloge: von hier aus segnet der Papst die Gläubigen bei den feierlichsten Anlässen, und die Wahl jedes neuen Pontifexes wird der Welt angekündigt. Die Heilige Tür, deren Öffnung offiziell den Beginn des Heiligen Jahres markiert, ist die letzte auf der rechten Seite.

Die von Michelangelo entworfene und 1588-89 von Della Porta und Fontana fertiggestellte Kuppel überrascht durch ihre Größe und Harmonie, Eigenschaften, die man beim anspruchsvollen, aber lohnenden Aufstieg schätzen kann, der es erlaubt, ihre Konstruktionsgeheimnisse zu entdecken. Auf der Terrasse angekommen, führt die Treppe mit 330 Stufen zu einem inneren Rundgang, von dem aus man die von Cavalier d'Arpino 1605 geschaffenen Mosaiken sehen kann.

Wenn man die Basilika betritt, kann man in der ersten Kapelle des rechten Seitenschiffs das berühmteste der Meisterwerke des Petersdoms bewundern, Michelangelos die Pietà (1498-99): ein Marmorwerk, das der Künstler im Alter von 23 Jahren schuf und das seit Jahrhunderten durch seine technische Perfektion und emotionale Wirkung bezaubert.

In der Mitte der Basilika, über dem päpstlichen Altar, erhebt sich der von Urban VIII. Barberini in Auftrag gegebene Bronzebaldachin Berninis mit seinen gigantischen gedrehten Säulen, unter deren Ranken die Barberini-Bienen, das Symbol der Familie, stehen.

Auf den Marmorsockeln, die die Säulen tragen, ist das Gesicht einer Frau siebenmal dargestellt, von der Empfängnis bis zur Geburt eines Kindes, dargestellt im letzten Fries. Es ist ein Werk des jungen Borromini, um die Mater Ecclesia, die Mutterkirche aller anderen Kirchen, zu verherrlichen. Im untenstehenden Bekenntnis von Maderno erhellen 99 mehrjährige Lampen das Grab des Petrus.

An der Apsiswand ist der Stuhl des heiligen Petrus, der eigentlich nicht sichtbar ist, in einer majestätischen Barockkomposition von Bernini erhalten. Der große Kasten ist aus vergoldeter Bronze, 7 Meter hoch, getragen von Bronzestatuen, die die Ärzte der griechischen und lateinischen Kirche darstellen. Oben ein Jubel von Engeln und Cherubim, zwischen Wolken und Blitzstrahlen, gefiltert durch das Licht des ovalen Fensters mit weißem und gelbem Glas, auf dem die Taube steht, Symbol des Heiligen Geistes.

Zu den wichtigsten Denkmälern zählen das Grabmal von Pius VII. in der Klementinenkapelle von Bertel Thordvaldsen, das Grabmal aus vergoldeter Bronze Innozenz' VIII. von Pollaiolo (1498), das älteste Grabdenkmal der Basilika, das Denkmal für Urban VIII. von Bernini, das Denkmal für Clemens XIII. von Antonio Canova (1784-92) und die Grabstele Stuart Monument von Antonio Canova.

Im Inneren der Basilika befindet sich das Schatzmuseum des Petersdoms. Von großem historischem und künstlerischem Interesse entwickelt sich der Rundgang in neun Ausstellungsräumen mit einzigartigen Werken aus dem 4. bis 19. Jahrhundert, die nach einem chronologischen Kriterium angeordnet sind, und enthält sakrale Gewänder und kostbare Gegenstände, die zur Verehrung der Vatikanischen Basilika angeboten werden.

Besonders interessant sind ein Ziborium von Donatello, das "Denkmal für Sixtus IV." von Pollaiolo, das Kreuz und die Kerzenhalter aus vergoldetem Silber von A. Gentili (1582), der "Sarkophag von Junius Bassus" (4. Jh.), der Vatikan-Kreuz oder das Kreuz des Kaisers Justin II., eine dalmatinisch verzierte Dalmatiner-Dalmatik des frühen Mittelalters, ein vergoldeter Metallhahn (9. Jh.), der den Glockenturm der ersten Konstantinischen Basilika schmückte.

Ein integraler Bestandteil der Basilika sind die Grotten des Vatikans, die sich zwischen dem Boden der Konstantinischen Basilika und der heutigen Basilika befinden: hier befinden sich die Gräber vieler Päpste, wie Pius XII., Paul VI., Johannes Paul I. und Johannes Paul II. Von den Höhlen, in denen Kapellen, Statuen, Denkmäler und Gräber aufeinander folgen, gelangt man zur prä-kostantinischen Nekropole.  An diesem Ort befindet sich zusammen mit den Mausoleen des II. bis IV. Jahrhunderts ein bescheidenes Monument, aber die Grundlage der Kirche von Rom: das Grab des Petrus.

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Informazioni

Indirizzo 
POINT (12.458371 41.902251)
Fahrpläne 

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Kontakte 
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Telephone: 
+39 06 69882019
Telephone: 
+39 06 69883731 - 06 6982 (centralino) - 06 69881662 (info turistiche)
Web site: 
www.vatican.va/various/basiliche/san_pietro/index_it.htm
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Location

Basilica di San Pietro, Piazza San Pietro
Piazza San Pietro
41° 54' 8.1036" N, 12° 27' 30.1356" E

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