Salario - Trieste | Turismo Roma
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Salario - Trieste

Pagina di snodo Tassonomia
Il mantello del Papa
Via Nomentana, 349

In der Basilika Sant’Agnese (Via Nomentana 349) findet alljährlich zum Fest der Hl. Agnes ein feierliches Hochamt statt, in dem ein uralter Brauch auflebt.

 

Il quartiere Coppedè

Im Herzen von Rom, nur wenige Schritte vom historischen Stadtzentrum entfernt, befindet sich ein besonders charakteristisches Stadtviertel.

MACRO Museo d’Arte Contemporanea Roma
Via Nizza, 138

Der Hauptsitz des MACRO –  das Museum Zeitgenössischer Kunst von Rom, bekräftigt durch die definitive Eröffnung des neuen Trakts seine Berufung zur Förderung zeitgenössischer Kunst und behauptet si

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Villa Ada
Via Salaria, 265

A green jewel bigger than Villa Borghese and second in extension only to the Appia Antica Regional Park and Villa Doria Pamphilj, the urban park located in the northern area of the city, along Via

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Villa Torlonia
Via Nomentana, 70

Initially the agricultural property of the Pamphilj family, Villa Torlonia was purchased at the end of the 18th century by the banker Giovanni Torlonia, who commis

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Das Stadtviertel Salario, das in den ersten Jahren des vorigen Jahrhunderts entstanden ist, ist eine schöne Wohngegend, die zum Spazieren einlädt.

Das große grüne Herz des Stadtviertels ist Villa Ada, ein großer öffentlicher Park, mit Weihern und kleinen Teichen, der sich zum Joggen bestens eignet. Die Villa selbst war  einst die Privatresidenz des italienischen Königs Viktor Emanuel III. und ist heute Sitz der ägyptischen Botschaft. Im öffentlichen Bereich finden jeden Sommer Musik-Konzerte im Rahmen des Festivals “Roma incontra il Mondo” „Rom trifft auf die Welt“ statt.

Nord-östlich von Villa Ada, im Stadtviertel Trieste, erhebt sich an der Ecke zwischen Via Tagliamento und Via Dora ein etwas ungewöhnlicher Bogen, der zwei Gebäude miteinander verbindet: gehen Sie durch den Bogen durch und treten Sie in das Viertel Coppedè ein.

Ein Märchenreich erwartet Sie, eine verwirrende Mischung von 17 kleinen Villen und 26 kleinen Mehrfamilienhäusern mit toskanischen Wohntürmchen, Skulpturen im Jugendstil, Bogenfenstern im maurischen Stil, gotischen Wasserspeiern, freskoverzierten Fassaden, Palmengärten, eine Schöpfung des Florentiner Architekten Gino Coppedè aus den Jahren 1913 – 1926. Das Herzstück des Viertels ist zweifelsohne Piazza Mincio mit dem  bestrickenden Froschbrunnen.

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