Rom in 4 Tagen | Turismo Roma
Rom leben, Rom entdecken
Touristische Dienstleistungen und kulturelles Angebot
060608
Your tailor-made trip

Social Block

You are here

Rom in 4 Tagen

Appia Antica

Dieser Rundgang streift die wichtigsten Punkte der Geschichte Roms, die Ruinen der Antike und das barocke Rom, den Vatikan und Trastevere, ohne die Shopping-Straßen und die zukunftsweisende Architektur der EUR zu versäumen. Dieser Rundgang eignet sich für Rom-Besucher, die mindestens vier Tage lang in Rom bleiben und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sehen möchten.

ERSTER TAG

Ausgangspunkt für unseren Rundgang ist das Kolosseum: in seiner 2000 Jahre alten Geschichte ist dieses Denkmal immer das Wahrzeichen Roms geblieben. Mit dem Roma Pass brauchen Sie keine lange Wartezeiten zu fürchten, um es zu besichtigen. 
Nur wenige Schritte vom Kolosseum entfernt liegt rechts davon der Konstantinsbogen , der größte Triumphbogen Roms. Dahinter erhebt sich der Palatin, einer der sieben Hügel der antiken Stadt.

Über die Via dei Fori Imperiali erreichen Sie das Forum Romanum, den Mittelpunkt des politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens im alten Rom.  Auf der anderen Straßenseite erkennt man das Areal der Kaiserforen.

Nach Via dei Fori Imperiali und Piazza Venezia erreichen Sie Piazza del Campidoglio, Mittelpunkt der kommunalen Verwaltung seit dem 12. Jahrhundert. Der von Michelangelo entworfene Platz gibt Zugang zu den prächtigen Kapitolinischen Museen, die wohl zu den ältesten bestehenden Museen der Welt gehören.

Vom Kapitol kommend durchlaufen Sie Via del Corso und dann eine Seitenstraße: hier liegt das Pantheon, eines der beeindruckendsten architektonischen Meisterwerke aller Zeiten. Das Pantheon war in römischer Zeit ein allen Göttern geweihter Tempel.

Nicht weit vom Pantheon entfernt, Richtung Tiber, liegt einer der spektakulärsten Plätze des barocken Roms: Piazza Navona. Sein jetziges Aussehen erhielt der Platz in barocker Zeit mit der Errichtung des Vierströme-Brunnens durch den Architekten Bernini, die Kirche Sant’Agnese in Agone und Palazzo Pamphilj, an dessen Gestaltung sein “Rivale” Borromini beteiligt war.

Gehen Sie zurück zur Via del Corso. Von da ist es nicht weit zu zwei der weltweit berühmtesten römischen Sehenswürdigkeiten: den Trevi-Brunnen und Piazza di Spagna.
Die spektakuläre Wirkung des Trevi-Brunnens lässt sich nicht schrittweise entdecken, da sich keine der Zufahrtstraßen direkt auf den Brunnen öffnet. Es ist vielmehr das Rauschen des Wassers, das die Nähe des Brunnens erahnen lässt. Und plötzlich steht man davor und es ist fast so, als ob ein Bühnenvorhang vor unseren Augen mit einem unvergleichlichen Überraschungseffekt weggezogen würde.

Der Platz Piazza di Spagna  liegt in einem der elegantesten und exklusivsten Gegenden der Altstadt; eine einmalige Faszination geht von der majestätischen Freitreppe aus, der Scalinata di Piazza di Spagna, die 1700 von Francesco De Sanctis entworfen wurde.

ZWEITER TAG

Der zweite Tag unseres Rundgangs beginnt beim Vatikan mit einem Besuch des großartigen Petersdoms, der sich dem Blick des Näherkommenden schon vom Weiten auf der Via della Conciliazione öffnet.

Kein Foto kann jemals den Eindruck wiedergeben, den die Größe des Gebäudekomplexes, die Pracht der Verzierungen und der Kunstwerke im Besucher erwecken. Da Sie schon hier sind, vergessen Sie nicht, den Vatikanischen Museen und ihren  immensen Kunstschätzen einen Besuch abzustatten, die das Ergebnis der Sammelleidenschaft und der Kunstaufträge  der Päpste sind.

Vom Petersdom  führt die Via della Conciliazione zur Engelsburg, der Festung der Päpste, die im Mittelalter über den Resten des Grabmals des Kaisers Hadrian errichtet wurde (2. Jhdt n.Chr.).

Wir empfehlen Ihnen, von hier aus nach Trastevere zu gehen; die verwinkelten Gassen, die  Plätze und Farben dieses Stadtteils, der seinen römischen Charakter bewahrt hat,  laden zu einem Spaziergang ein. In Trastevere gibt es eine große Auswahl an Restaurants und Lokale, wo man einen angenehmen Abend verbringen kann.

 

DRITTER TAG

Da Sie etwas mehr Zeit haben empfehlen wir Ihnen, nicht allein die Altstadt Roms zu besichtigen, sondern einen Sprung zu den Ausgrabungen von Ostia Antica zu machen. Hier haben Sie die einmalige Gelegenheit, Aspekte des täglichen Lebens in der Antike kennen zu lernen, die die großartigen öffentlichen Anlagen der Hauptstadt nicht vermitteln können.

Auf der Rückfahrt von den Ausgrabungen von Ostia können Sie ein paar Haltestellen vor der Endhaltestelle von Porta San Paolo aussteigen und einen Spaziergang durch den modernen Stadtteil EUR machen. Hier werden Sie das moderne Gesicht der Stadt entdecken, das auch surreale und metaphysische Züge trägt.

Von der EUR fahren Sie zum Viertel Ostiense und gehen auf einen Sprung zur Centrale Montemartini, die ein gelungenes Beispiel der Wiederbewertung eines alten Industriegebäudes und eines der gelungensten und erstaunlichsten Ergebnisse des Nebeneinanderbestehens von Antikem und Modernem in Rom ist.

VIERTER TAG

Der vierte und letzte Tag Ihres Romaufenthalts steht im Zeichen der Natur. 
Am Morgen beginnen Sie mit der Galleria Borghese, die im gleichnamigen Park, Villa Borghese, liegt. Hier finden Sie Meisterwerke von namhaften Künstlern wie Caravaggio, Canova, Bernini und viele mehr.

Am Nachmittag empfehlen wir Ihnen einen Besuch der Katakomben auf der Via Appia Antica. Die Katakomben waren die unterirdischen Grabstätten der ersten Christen, die außerhalb der Stadtmauern lagen, da ein römisches Gesetz gebot, keine Toten im Bereich der Wohnsiedlungen zu bestatten.

Da Sie schon auf der Via Appia Antica sind, machen Sie doch einen Spaziergang auf dem Basolato, dem ursprünglichen Kopfsteinpflaster aus dem antiken Rom. Das ist wohl der beste Abschluss Ihres Rombesuchs und eine Gelegenheit, um die Faszination der historischen Fakten in einem einmalig schönen natürlichen Rahmen hautnah zu erleben.

You may also be interested in
Share Condividi

Media gallery

Media gallery
Appia Antica

Node Json Itinerari Block

Interactive map

Choose events and services nearby

The itinerary's places

Ihre Dienstprogramme